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Prof. Dr.med. Hans-Peter Zenner |
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o. Universitätsprofessor, Ärztlicher Direktor
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Lebenslauf (link to the english version)
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Ausbildung. Studium der Medizin in Würzburg und Mainz mit Studienaufenthalt in Paris, Promotion zum Dr. med. in der Krebsforschung bei Walter Kley in Mainz. Studium der Unternehmensführung in Zürich und Koblenz, Abschluß als MBA.
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Beruflicher Werdegang. 1974 bis 1976 Post-doc bei Ernst Helmreich, Institut für Physiologische Chemie der Universität Würzburg, Arbeitsthema: Signaltransfer durch Biologische Membranen. Ab 1976 Wissenschaftlicher Assistent, 1981 Habilitation auf dem Gebiet der Onkologie und Privatdozent an der Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenkranke der Universität Würzburg bei Walter Kley. Forschungsaufenthalte an der University of Michigan, Ann Arbor (1985) und an der Washington University, St. Louis (1986), USA. 1986 Berufung zum Universitätsprofessor an die Universität Würzburg, 1988 an die Universität Tübingen. 2000 bis 2003 Präsident der Deutschen Akademie für HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie, 2001/2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie, 2009 und 2010 Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Seit 2010 Präsidiumsmitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
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Ehrungen. Mehrere Auszeichnungen und Preise, darunter den Leibniz-Preis. Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; mehrere Ehrenmitgliedschaften und Ehrendoktorwürden.
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Klinische Schwerpunkte. Kopf-Hals-Tumoren, minimal-invasive Chirurgie von Nase und Nebenhöhlen, hörverbessernde Chirurgie des Mittel- und Innenohres. Mitentwicklung der Tübinger Titanprothesen und von implantierbaren Hörgeräten, Begründung des Cochlear-Implant-Centrums und des Kopf-Hals-Tumorzentrums Tübingen. Stärkung von Schädelbasischirurgie und Chirurgie des Kleinhirnbrückenwinkels.
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Forschungsschwerpunkte. Onkologie (HPV, mAK zur Tumortherapie); Neurobiologie (cochleärer Amplifier, Transduktion, sensorische Neurokognition, Embryologie) und Medizintechnik (aktive und passive Implantologie) des auditorischen Systems.
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Lehrschwerpunkte. Kopf-Hals-Chirurgie, Wissenschaftsethik
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Wissenschaftliche Originalarbeiten (Pubmed) finden Sie hier.
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Bücher (Deutsche Nationalbibliothek) finden Sie hier.
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Patente (DEPATISNet) finden Sie hier (bitte Namen eintragen).
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Bedeutende ehemalige Mitarbeiter auf Lehrstühlen und Professuren. (1) Thomas Lenarz (heute HNO-Ordinarius in Hannover), (2) Martin Ptok (heute Klinikchef für Phoniatrie und Pädaudiologie an der MHH Hannover), (3) Peter Plinkert (später Ordinarius in Homburg, heute in Heidelberg), (4) Friedrich Bootz (später Ordinarius in Leipzig, heute in Bonn) sowie (5) Stefan Plontke (heute HNO-Ordinarius in Halle) wurden von Tübingen auf Lehrstühle für HNO-Heilkunde bzw. eine Professur für Phoniatrie und Pädaudiologie berufen. Henning Heumann war Chefarzt in Stuttgart, Serena Preyer ist heute Chefärztin in Karlsruhe. Aus dem Forschungsbereich übernahmen (6) Peter Ruppersberg (später Ordinarius für Physiologie in Tübingen), (7) Bernd Fakler (heute Ordinarius für Physiologie in Freiburg) und (8) Marlies Knipper (heute Ordinaria für Molekulare Hörphysiologie in Tübingen) Lehrstühle für Physiologie, (9) Rolf Lehner eine Professur für Konstruktionslehre an der Hochschule Esslingen. (10) Jutta Engel, viele Jahre vom Lehrstuhl für Physiologie an die HNO-Klinik entsandt, folgte einem Ruf auf den Lehrstuhl für Biophysik an der Universität des Saarlandes. (11) Werner Hemmert führte seine Promotionsarbeit in Tübingen durch und wurde später von der Technischen Universität München auf die Professur für Bioanaloge Informationsverarbeitung berufen.
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Kontakt. Tel. +49-7071-2988001; zur Sprechstunde
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